Du legst deinen schweren Schatten
über die Häuser, über das Land.
Und wie kann ich noch atmen,
wenn alles still wird?
Ich kenne deine Uferlosigkeit und ich kenne
das andauernde Pochen meiner Seele.
Du schmückst dich mit Sternendiamanten,
und doch werden die Körper kalt
unter deinem Blick.
Du legst deinen schweren Schatten
auch über mich.
Und ich falle.