Kampfgesang in der Straßenhitze.
O wie die Großstadt röhrt
mit Betonhaut und Neonherz!
Ich sehe Gesichter in den Schlitzen
der U-Bahn und in Fenstern
karger Endzeitzimmer.
Ich sehe die Propheten der Werbung,
ihre Hände voll Geld, die Augen
aber leer.
Das Herz der Jugend schlägt noch
und trommelt gegen
die Gitterstäbe der Gesellschaft.
Und auch ich rufe mit lauter Stimme,
weil ich höre,
dass die Nacht Atem braucht.
O Bruder, O Schwester,
wie lautet dein heiliger Name?
Ruf ihn aus!
Holen wir zurück das Sternenlicht!