Der Himmel hinter den Bergen ist von einem dunkler werdenden Blau durchzogen. Die Berge selbst sind nur noch schwarze Giganten in der Ferne. Im dunklen Blau funkeln zwei Sterne. Von hier unten betrachtet scheinen sie nahe beieinander zu sein, aber ich bin sicher, dass zwischen ihnen ganze Welten liegen. Zu Hause ist es still. Und ich suche diese Stille. Ich will in die Lücke fallen, wo ich an nichts festhalte, wo ich nichts herbeisehne, wo ich nur lausche und geduldig warte, bis Gott zu mir spricht.