Vorwärtstasten

Ich taste mich voran,

und ich erkunde

geheimnisvolle Gassen

und prachtvolle Passagen.

Nirgendwo komme ich an,

denn alles

ist ein Übergang.

Ich selbst bin es, den ich

hinter mir lassen will.

Und ich selbst bin es,

bei dem ich

anzukommen versuche.

Auch sie lasse ich hinter mir:

die vollgestopften Zimmer,

die halbherzigen Besserungsversuche.

Draußen, wo mich Grußworte

und fremdes Lächeln ersehnen,

werden die Dinge

zu meinem Gegenüber.

Und aus Bauwerken, Straßen

und Gesichtern

tritt hervor

mein leuchtendes Morgen.

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