Lebendigkeit I

I

Freudvoll ist mein Blick in die Weite.

Heute ergreife ich die Möglichkeiten.

Ich tanze. Ich lache.

Ich grüße einen Fremden

– wie reich ich doch bin.

II

Der Berg ragt in die Höhe ohne Klagen.

Die Bäume sprießen, untergeben

den Jahreszeiten.

Solch stille Lebendigkeit

ruft mich wach.

III

Die Straßen und Gassen sind Menschenwerk

stummes Zeugnis unserer Schöpferkraft.

Lass uns auf ihnen flanieren und tanzen

mit verliebten Blicken

– denn dafür sind sie gemacht.

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