Die Unberührbaren

Wir sind die Unberührbaren, festgesetzt

hinter verschlossenen Fenstern.

Wir sammeln kleine Siege aus Kellertönen und Staub,

während draußen Leuchttafeln flackern, wie billige Engel.

Die Stadt kennt unsere Namen nicht.

Wir sind die Straßenkäuze, begleitet nur

von Schatten, die keine Lieder singen.

Wir tragen Nächte im Gepäck. Und es zerbricht der Morgen

an den Kanten unserer Träume.

Noch haben wir ein Lächeln im Gesicht.

Denn wir atmen, dichten und sind echt

wie der Regen.

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